POS – Wie er niemals aussehen darf!

Marketing mal wieder ganz „old school“!

Ich kam zuletzt an diesem Schaufenster vorbei. Ich mußte stehen bleiben.
Manche Dinge kann man einfach nicht fassen. Was denken sich die Inhaber dabei?
Aber wahrscheinlich ist es nur ein Trick, damit der Umsatz nicht durch die Decke geht ;-)

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FK

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Was ist denn jetzt „Digitale Transformation“?

Reden wir mehr von der ITK, allg. digitalen Wandel oder gar mehr vom industriellen Bereich wie, Industrie 4.0?

Genau an der Stelle liegt das Problem, keiner weiß es so genau, aber eines ist klar, es hat etwas mit dem technologischen Fortschritt zu tun. Damit auch einem gesellschaftlichen Fortschritt, gefolgt von einem Megatrend bis hin zu einer Revolution.
Es ist aber auch das Arbeiten losgelöst von Zeit und Raum ;-) ja mal kurz drüber nachdenken! Wir heben nicht ab, noch nicht!!!

Digitale Transformation bedeutet aber auch Umstellung (Beschleunigung) von Produktionsprozessen, somit ändern sich auch Arbeitsbedingungen. Die Frage ist noch positiv (höher, schneller, weiter)? Oder negativ (Informations-Overload oder abgehackte Kommunikation)?

Diesen tiefgreifenden Strukturwandeln kann man aus meiner Sicht nur mit Bildung entgegentreten, um nicht von der Arbeit 4.0 abgehangen zu werden.
Das bedeutet aber auch gleichzeitig, dass auch nur derjenige alle Optionen ziehen kann, der vollständige Transparenz hat. Wir müssen uns also immer neu organisieren, vielleicht über Medien-Scouts. Denn die Prämisse heißt, auf der „Höhe der Zeit“ zu bleiben. Hier spielt auch noch der demographische Wandel herein.

Es gibt ganz neue Ansätze z.B. bei der kollaborativen Zusammenarbeit. Also, wie schaffe ich es durch ganz neue Strukturen „Traktion auf den Boden zu bekommen“ um auch Geschwindigkeitsvorteile daraus erzielen zu können, also eine höhere Produktivität und Wachstum.

Sicher ist vor allem, die „Digitale Transformation“ wird jeden Gesellschafts- und Arbeitsbereich betreffen.

Man sieht also, es ist überhaupt nicht einfach, mal eben zusagen, was „Digitale Transformation“ ist. Es ist eher, wie ein Spinnennetz und zwar 3-Dimensional, wo alles mit allem verbunden ist. Das ist die große Chance aber auch ein riesen Dilemma.

FK

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Digitale Transformation – Wer blickt noch durch?

Digital Transformation

Im Mittelpunkt der diesjährigen Cebit stand die „Digitale
Transformation“ und die Auswirkung auf die unterschiedlichen Bereiche
der Industrie, aber auch was auf privathaushalte zukommen wird z.B.
beim Thema Smart Home.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus meiner Sicht wird ein riesen Buzzword-Bashing betrieben und keiner
weiß so genau was Digitale Transformation im Einzelnen in der
jeweiligen Branche überhaupt bedeutet.

Vom Grundsatz her ist es so, dass mit Hilfe von digitalen Anwendungen
Wertschöpfungsketten digitalisiert werden. Damit werden Prozesse
verschlankt bzw. völlig neu aufgebaut. Ist es erst einmal mögliche,
Prozesse zu digitalisieren, können Sie auch automatisiert werden.
Dadurch ergeben sich ganz neue wirtschaftlichen und produktive
Ansätze.

Industrie 4.0 verfolgt hier das Prinzip einer nunmehr dezentralen
Steuerung, wo jedes Produkt seine relevanten Funktionen als Code „on
Board“ mitführt. Produkt und Software werden miteinander verschmelzen,
da es bei Programmen ab einer gewissen Komplexität keine 100%
Software – bzw. Funktionssicherheit mehr gibt, ist die
Gewährleistungsfrage ein Riesenproblem.

In de IKT werden die Strukturen auf große Datenmengen (Stichwort
BigData) umgestellt, um diese effektiv und effizient auswerten zu
können, müssen diese Daten aus einer einzigen  Quellen bzw. Datenbank
kommen, SAP HANA ist hier wohl ein Meilenstein.

Natürlich gibt es wesentliche Einflüsse auf die Organisation in
Unternehmen und Konzernen, ich will mich aber an dieser Stelle damit
beschäftigen, was diese Cebit-Trends für einen Einfluss auf die
„Digitale Transformation“ im E-Business haben wird.

– Die Wertschöpfungskette muss einem permanenten Controlling unterliegen
um der stetigen Änderung der Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen.

– Modulare Konzepte werden in Zukunft komplett integriert aufgebaut,
d.h. das ERP oder CRM System, Payment Dienste oder auch
Logistiksysteme sind komplett mit dem E-Business verbunden.

– Die Auswertung bzw. Analyse der Prozesse und Daten erfolgt nur noch
in Echtzeit. Das bedeutet, ein schnelles Eingreifen ist bei
Fehlentwicklungen unmittelbar möglich.

– Maschinen und Software werden diese Eingriffe selbstständig erkennen
und managen. Damit wird die Fehlerquelle „Mensch“ reduziert. Ich weiß,
für manche kein schöner Gedanke, aber Cyper Physical Systems sind
bereits heute Realität und werden sich nach und nach in den Prozessen
bzw. Wertschöpfungsketten widerfinden. Aktuell arbeiten große
Unternehmen an einer tragfähigen Verbindung von Mensch und Maschine
(System).

Über alle Grenzen wird die Sicherheit vor Hacker- und Virenangriffen
oberste Priorität haben müssen. Dieser Bereich wurde auf der Cebit
noch stiefmütterlich behandelt. Meine These dazu ist, sparen Sie nicht
am falschen Ende und investieren Sie in das Thema “ Security“ Geld und
Zeit, dies ist für Sie auf Dauer die günstigste Variante. Hacker haben
irgendwann Angriffspunkte, die von der vernetzten Kaffeemaschine bis
hin zum Industriemessser mit Mirkrochip gehen. Doppelte
Vorbereitungszeit, ist halbe Ausführungszeit und lässt Sie viel
beruhigter schlafen.

Fazit: Setzen Sie nur noch auf integrierte Lösungen, die modular
aufgebaut sind und die ganze Wertschöpfungskette in Echtzeit
betrachten, besonders im E-Business. Insellösungen darf es in Zukunft
nicht mehr geben.
Die Menschen, die in dieser Welt arbeiten, müssen sich über stetige
Weiterqualifizierung diesem permanenten Wandel stellen.
In den Bereichen „Security“ und valider Prozesse werden neue Branchen
entstehen, damit verlagern sich die Arbeitsplätze weiter in andere,
höher qualifiziertere Bereiche.
Die Welt dreht sich immer schneller und ist immer engmaschiger vernetzt.

FK

 

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Haben Sie schon eine digitale Strategie?

Wenn nicht, dann sollten Sie schnell eine erstellen.

Viele Unternehmen verfolgen zurzeit noch die Strategie, wir ducken uns mal weg, da wird ja sowieso nur wieder eine „neue Sau durch das Dorf getrieben“! 70% haben die „Digitale Transformation“ nicht als relevantes Zukunftsthema auf dem Radar. Es ist aber auch nicht leicht für KMU’s sich zurechtzufinden bei all diesen Buzzwords.

Industrie 4.0 (Begriffsdefinitionen Frauenhofer ->  Link), Digitaler Darwinismus, Dematerialisierung der Produkte oder neue Wertschöpfungsketten im digitalen Wandel.

Alleine die Definitionen sind schon sehr unterschiedlich und Standards müssen zum großen Teil noch definiert werden. Da stellt man sich schnell die Frage, wo ist hier der Anfang und wo das Ende und umgekehrt.

Aber um den Unternehmen die erste Illusion zu nehmen, der digitale Fortschritt ist nicht aufzuhalten, d.h. die Digitale Transformation muss als Thema in die Geschäftsleitung. Wenn man sich die Zukunftstrends laut Gartner einmal anschaut, ist absolute Eile geboten.

Analyse der wichtigsten Zukunftstrends (Gartner) innerhalb der digitalen Transformation:
1. Computing Everywhere
2. Internet der Dinge / Industrie 4.0
3. 3D-Druck
4. Big Data – Neue Formen der Datenanalyse
5. Kontextbasierte Systeme mittels Sensoren
6. Intelligente Maschinen -> virtuelle Assistenten
7. Cloud Computing
8. Software Defined Applications
9. Skalierbare IT via Internet z.B. Heizung
10. Wareables -> In Kleidung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor allem an Cloud Computing werden sich die Meinungen scheiden. Die eigenen Daten „outsourcen“, das ist vielen nicht geheuer. Dabei ist es vielfach wesentlich besser, die Daten in neuste Rechenzentren von zertifizierten Anbietern mit Wideranlaufkonzepten zu übergeben als diese auf veralteten Server und Kühlung oder Einbruchsschutz (physisch oder per Hacking) im eigenen Unternehmen abzulegen.
Die Komplexität einer digitalen Strategie lässt sich nicht in wenigen Zeilen beschreiben, wohl aber muss man sagen, dass es immer eine individuelle Strategie sein muss, die auf das jeweilige Unternehmen anzupassen ist.

Hier noch eine Empfehlung für ein kurzes Video:
Karl-Heinz Land – Auswirkungen der Digitalisierung auf die Wirtschaft Link

FK

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Digitale Transformation – Torjubel 2.0

In allen Bereichen des Lebens ist der digitaler Wandel festzustellen. In Zukunft werde ich hier im Blog vermehrt Artikel über die „Digitale Transformation“ schreiben.

Zum Anfang dieser Reihe habe ich eine sehr schöne Gegebenheit aus der 1. italienischen  Fußballliga (Serie A) herausgesucht. Der Spiele Francesco Totti vom AS Rom schnappte sich nach seinem Ausgleichstreffe im Lokalderby gegen Lazio Rom ein iPhone (woher er das so schnell bekommen hat -> keine Ahnung), und machte ein „Selfie“ im laufenden Spiel mit den jubelnden Fans im Hintergrund. Dieses Bild wurde auch sofort auf Twitter hochgeladen und war noch im laufenden Spiel für die Fans verfügbar.

Eine unglaublich schöne Geste von Totti, der damit bewies, dass bis jetzt undenkbare Szenarien im emotionalen Umgang mit den Fans möglich sind. Das ist „Digitale Transformation“, die so wahrscheinlich nur in Italien bei den Tifosi starten konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann direkt auf Twitter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

F. Klemmer

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Zukunft für Unternehmen – Erkennen und Beherrschen von Veränderungen!

Wer den Spagat aus dem Titel für sein Unternehmen gehen will, kommt an 3 maßgeblichen Bereichen nicht vorbei.

1. Prozesse im Unternehmen im Griff haben – die Komplexität in der Berufswelt verursacht immer mehr  zeitliche Ressourcen und damit auch Kosten.

2. Systematiken müssen aufgebaut werden, um strukturiert neue Anforderungen entgegentreten zu können.

3. Aus 1. und 2. müssen Impulse für die Wertsteigerung abgeleitet werden.

Im Klartext heißt das, ein Unternehmen muss die Fähigkeit haben, sich zu Verändern. und das, ohne wenn und aber. Was passiert, wenn man so im Elfenbeinturm sitzt und diese Veränderungen nicht mehr wahrnimmt, kann man an dem Bsp. Nokia bestens erkennen.
Vom Marktführer zur Randfigur.

Natürlich sind Themen der Zukunft nicht auf alle Branchen gleich umzulegen, aber die folgenden Kern-Themen sind gleich.

– Nachhaltigkeit, wer heute lebt, muss auch an die nächste Generation denken.
– Veränderter Konsum, Ansätze der letzten Jahrzehnte passen nicht mehr
– Gravitationszentrum Asien, die nachfolgende junge Bevölkerung prägt Trends.
– Schwarmintelligenz, wir müssen erkennen, Dingen gemeinsam zu lösen
– Konvergenz von Technologien, frühere Inseltechnologien wachsen zusammen

Wie schon gesagt, der Schlüssel um Top of the Mountain zu sein heißt, wie habe ich die internen und externen Veränderungen im Griff.
Das technische Wissen über Technologien oder zu Produktanalysen ist die Basis von allem. Weiter mit den Rahmenbedingungen wie Gesetze, Normen, Richtlinien usw. bis hin zu meinen Wettbewerbern. Können evtl. neue Wettbewerber durch Markteintritt folgen für mich haben. Aber natürlich auch der Markt und damit der Kunde (Kundennutzen). Wie sind die Erwartungen, Anforderungen oder auch die Attraktivität des Marktes.

10 Tipps für die Herangehensweise.

1. Zukunft ist Gestaltungsraum
2. Unterschied erkennen, Megatrends, Konsumententrends und Modeerscheinung
3. Kann ich nicht Falle – relevant sein
4. Mitarbeiter sind Zukunftsagenten
5. Trendopportunismus umgehen – keine kurzfristigen Trends
6. Nicht das Angebot ist knapp, sondern die Waren
7. Service für den Kunden, er will es einfach haben
8. Begrüßen Sie abseitige Ideen, jede Gesellschaftliche Innovation stieß zuerst auf Ablehnung
9. Bewahren Sie sich die Leidenschaft, neugierig zu sein
10. Dingen sehen auf den 2. Blick teilweise ganz anders aus

Fazit: ein Unternehmen muss sich stetig erneuern um immer optimal auf dem Markt positioniert zu sein, das ist die eigentliche Herausforderung.

FK

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Neuer Ansatz um das Scheitern von Projekten zu verringern

Pre-mortem-Analyse

Bei diesem Verfahren, geht es darum, in der Anfangsphase eines Projektes, dieses als „fiktiv“ komplett für gescheitert zu erklären.
Das teilt der Projektleiter allen Mitgliedern einzeln mit. Danach sollen alle unabhängig die Gründe für dieses „grandiose Scheiterns“ benennen. Und zwar ohne irgendwelche Repressalien von Vorgesetzten befürchten zu müssen. Ist dies geschehen, werden die Gründe einzeln, reihum zusammen getragen und nach einer Rangordnung aufgelistet.

Der Projektleiter muss nun anhand dieser Gründe nochmal das ganze Projekt auf Schwächen untersuchen.
Gary Klein hat in seinem Artikel „Autopsie am lebenden Projekt“ noch einige Beispiele beschrieben, woraus sehr schön zu erkennen ist, wie Risiken im Vorfeld abgefedert werden können, wenn nicht sogar ganz eliminiert.

Artikel Auszug:

Projekte scheitern erschreckend oft. Der Grund dafür ist, dass viele Mitarbeiter sich scheuen, ihre Bedenken zu äußern – und zwar zu einem Zeitpunkt, zu dem dies am wichtigsten wäre: in der Planungsphase. Würden Führungskräfte es Projektgegnern ermöglichen, ihre Einwände auszusprechen, ohne negative Folgen befürchten zu müssen, könnten sie die Chancen für einen Projekterfolg deutlich erhöhen. 1989 führten Deborah J. Mitchell von der Wharton School, Jay Russo von der Cornell University und Nancy Pennington von der University of Colorado Studien durch, bei denen sich zeigte: Die Fähigkeit, die korrekten Ursachen für ein bestimmtes zukünftiges Ereignis zu nennen, erhöht sich um 30 Prozent, wenn man Menschen dazu bringt, sich vorzustellen, das Ereignis sei tatsächlich bereits eingetreten. Wir haben diese Erkenntnis dazu benutzt, eine Methode zu entwickeln, die wir „Pre-mortem“ – Analyse nennen.

Eine Pre-mortem-Analyse ist quasi das Gegenteil der post mortem durchgeführten Autopsie. Eine Pre-mortem-Analyse bedeutet, dass die Projektteams vor dem Beginn des Projekts eine fiktive Autopsie durchführen, um anschließend jene Verbesserungen einleiten zu können, die nötig sind, um das Scheitern des Projekts zu verhindern. Anders als bei einer typischen Kritiksitzung, bei der die Teammitglieder danach gefragt werden, was alles schiefgehen könnte, wird bei einer Pre-mortem-Analyse davon ausgegangen, dass der Patient schon tot ist, und die Frage lautet: Was ist tatsächlich schiefgegangen?

Zunächst muss das Team über das Vorgehen bei dieser Übung genau instruiert werden. Die Führungskraft beginnt, indem sie jeden Einzelnen davon in Kenntnis setzt, dass das Projekt grandios gescheitert ist. Im Anschluss schreiben alle im Raum unabhängig voneinander die Gründe auf, die ihrer Ansicht nach zu dem Misserfolg geführt haben. Dabei sol­len die Teilnehmer besonders solche Dinge erwähnen, die sie normalerweise nicht als potenzielle Probleme genannt hätten – aus Angst vor Konsequenzen.

Viele Projektteams führen vorab durchaus detaillierte Risikoanalysen durch – doch die Pre-mortem-Analyse liefert wertvolle Hinweise, die andere Methoden nicht liefern können. Sie hilft Teams nicht nur, potenzielle Probleme möglichst früh zu entdecken. Sie ist auch ein gutes Mittel, um jener Ignoranz gegenüber Gefahren zu begegnen, die Leute häufig an den Tag legen, wenn sie schon zu viel in ein Projekt investiert haben. Indem die Projektmitglieder Schwächen benennen, die sonst noch niemandem aus dem Team aufgefallen sind, können sie sich profilieren, und andere können von ihnen lernen. Die Übung sensibilisiert Projektteams auch dafür, früh auftauchende Warnsignale sofort zu beachten und gegenzusteuern. Letztlich dürfte eine „Autopsie am lebenden Projekt“ weniger schmerzhaft sein als die an einem gestorbenen.

Von Gary Klein
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Interessant find ich diesen Ansatz, vor allem unter dem Aspekt, dass das Einfache so nah liegt, sprich in den Überlegungen der Mitarbeiter vorhanden ist. Vorgesetze, die dies in einer solchen Dimension erkennen, gibt es leider viel zu wenig.

FK

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Zukunft der digitalen Gesellschaft

Reduktion auf das Wesentliche

Früher war man bestrebt, bei Google mit allerlei Taschenspielertricks sein Ranking nach oben zu befördern, heute erwartet der Suchmaschinenriese eine Reduktion auf relevanten Content, bedeutet, z.B. In den Metatags erscheint nur noch ein Begriff, wenn es um ein spezifisches Produkt geht.
Es passt dazu, dass heute eben Content King ist und der Einfluss der Sozialen Medien in den Ranking stetig wächst.

Die Langeweile haben wir getötet.

In jeder Sekunde, wo wir mal gerade nichts zu tun haben, kommt das Smartphone zum Vorschein und es wird sich connected. Selbst, wenn es mal beim Fernsehen langweilig wird haben wir ja noch den „Second Screen“, die Werbetreibenden stellen sich darauf auch schon ein.
Der nächste Trend wird wieder diese Umkehrung sein, Ruhe zu empfinden und Langeweile zu spüren. Man wird wieder dazu übergehen, die eigenen Werte neu zu definieren, Reduktion auch hier auf das Wesentlich, sonst ist der kommunikative und informative Overflow schon fast vorprogrammiert.

Neues Denken ist angesagt!

1. Agil sein – flexibel und schnell Markttrends adaptieren

2. Pragmatisch sein – akzeptieren, dass sich alles verändert

3. Einfach Denken – reduziert & verständlich

4. Exzellenz zeigen – Liebe zum Detail, Eleganz, Nachhaltigkeit

5. Offen sein – Open Source, Integration & API, Interdisziplinäres Denken

6. Technik verstehen – und für sich ausnutzen

FK

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